Wie viele Einbauspots braucht dein Raum — und welche? Raummaße und Nutzung eingeben: Wir rechnen den nötigen Lichtstrom aus, schlagen ein Einbau-Raster vor und zeigen passende, lieferbare Leuchten mit tagesaktuellem Preis.
Richtwert für die Planung: Grundbeleuchtung gleichmäßig über den Raum. Arbeitsplatz, Spiegel oder Essplatz zusätzlich gezielt beleuchten. Preise & Bestand tagesaktuell.
| Leuchte | je Leuchte | Anzahl | Gesamt |
|---|
Faustformel: Fläche × Soll-Lux, geteilt durch einen Verlustfaktor für Reflexion und Wartung. Beispiel Wohnzimmer 20 m² mit 150 lx und mittlerer Einrichtung: 20 × 150 / 0,6 = 5.000 Lumen. Bei 470 lm pro Spot sind das rund 11 Spots — oder weniger, wenn du lichtstärkere Downlights nimmst.
Bewährt: Abstand etwa gleich der Raumhöhe unter der Decke, zur Wand die Hälfte davon. Bei 2,50 m Deckenhöhe also rund 1,2–1,5 m Abstand und 60–75 cm Wandabstand. Der Rechner schlägt dir dazu ein passendes Raster vor.
GU10 heißt: Das Leuchtmittel ist wechselbar — fällt es aus, tauschst du nur die Lampe. Coin-Module sind flacher (ab ca. 45 mm Einbautiefe, wichtig bei wenig Platz über der Decke) und bringen den Konverter mit, sind dafür aber fest verbaut.
Im Bad gelten Schutzbereiche. In Zone 2 (ab 60 cm neben Wanne/Dusche) ist mindestens IP44 gefordert, direkt über Wanne oder Dusche entsprechend mehr. Setze den Filter „Feuchtraum“ — dann zeigt der Rechner nur Leuchten ab IP44.
Bei den hier gezeigten Leuchten nicht: GU10-Modelle laufen direkt an 230 V, die Coin- und Downlight-Modelle bringen ihren Konverter mit. Einen separaten Trafo brauchst du für LED-Streifen — dafür haben wir den LED-Trafo-Rechner.









