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Remko-Klimaanlage kaufen: Split-Gerät oder mobiles Klimagerät?

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Ratgeber · Heizung & Klima

Remko-Klimaanlage kaufen: Split-Gerät oder mobiles Klimagerät?

Wenn sich das Schlafzimmer abends anfühlt wie ein Backofen, stellt sich jedes Jahr dieselbe Frage: fest installierte Split-Klimaanlage oder mobiles Klimagerät zum Hinstellen? Remko hat beides im Programm – von der Single-Split-Anlage für die Wand bis zum Mobilgerät mit Abluftschlauch. Hier erfährst du, wie sich die beiden Konzepte unterscheiden, welche Remko-Geräte es bei uns gibt und warum die Split-Montage in die Hand eines Fachbetriebs gehört.

Remko-Klimaanlage kaufen: Split-Gerät oder mobiles Klimagerät?

Kurz zusammengefasst: Willst du einen Raum dauerhaft und komfortabel kühlen – und laut Produktbezeichnung auch heizen – führt der Weg zur fest installierten Split-Anlage wie der REMKO Single-Split SKW 261 DC (845,70 €), für größere Räume zur SKW 351 DC (952,50 €) – Montage durch den Fachbetrieb vorausgesetzt. Soll es sofort und ohne Installation losgehen, ist das mobile REMKO SKM 250 Eco (437,77 €) der einfache Einstieg.
Wichtiger Hinweis: Split-Klimaanlagen arbeiten mit einem geschlossenen Kältekreis – bei den hier gezeigten Split-Geräten steht das Kältemittel R32 direkt in der Produktbezeichnung. Arbeiten am Kältekreis und die Inbetriebnahme gehören in die Hand eines zertifizierten Kälte-Klima-Fachbetriebs, der Elektroanschluss in die Hand einer Elektrofachkraft. Dieser Ratgeber hilft dir bei der Geräteauswahl – die Montageplanung machst du gemeinsam mit deinem Fachbetrieb.

Alle Geräte im Vergleich

Fünf Remko-Geräte, zwei Konzepte: Die SKW-Modelle sind klassische Single-Split-Anlagen für die feste Installation, die SKM-Eco-Modelle mobile Klimageräte mit Abluftschlauch – und das RKL 495 DC ist ein Sonderfall: ein mobiles Gerät in Split-Bauweise. Dazu kommen vier Bosch-Komponenten der Serie Climate 7000i als Split-Alternative. Alle Leistungsangaben stammen direkt aus den Produktbezeichnungen.

Modell Bauart Leistung laut Bezeichnung Preis
REMKO SKW 261 DC Single-Split 0,9–3,4 kW Kühlen / 0,8–3,4 kW Heizen, R32 845,70 €
REMKO SKW 351 DC Single-Split 1,1–4,2 kW Kühlen / 1,1–4,2 kW Heizen, R32 952,50 €
REMKO SKM 250 Eco Mobil, Abluftschlauch 1000 W, 2,5 kW/K 437,77 €
REMKO SKM 330 Eco Mobil, Abluftschlauch 1300 W, 3,3 kW/K 719,66 €
REMKO RKL 495 DC Mobil, Split-Bauweise 1370 W, 4,3 kW/K, 550 cbm/h 2.089,14 €
BOSCH CL7000iU W 26 E Split-Inneneinheit 2,5 kW 536,45 €
BOSCH CL7000i 26 E Split-Außeneinheit R32 838,08 €
BOSCH CL7000iU W 35 E Split-Inneneinheit 3,4 kW 570,18 €
BOSCH CL7000i 35 E Split-Außeneinheit R32 938,62 €

Split oder mobil – der Unterschied

  • Split-Klimaanlage: zwei Geräte – Inneneinheit an der Wand, Außeneinheit draußen, verbunden über Kältemittelleitungen; fest installiert durch den Fachbetrieb
  • Mobiles Klimagerät: ein kompaktes Gerät auf Rollen, die warme Abluft geht über einen Schlauch nach draußen – aufstellen, Schlauch verlegen, loslegen
  • Beim Split-Gerät sitzt der Kompressor draußen – im Raum bleibt es entsprechend ruhiger
  • Das mobile Gerät punktet mit Flexibilität: kein Wanddurchbruch, mitnehmbar beim Umzug, von Raum zu Raum rollbar
  • Dafür braucht der Abluftschlauch eine Öffnung nach draußen – meist ein gekipptes oder abgedichtetes Fenster

Der Grundkonflikt ist schnell erklärt: Eine Klimaanlage pumpt Wärme aus dem Raum nach draußen – und irgendwo muss diese Wärme hin. Die Split-Anlage löst das elegant: Die Inneneinheit hängt an der Wand und kühlt, die Außeneinheit mit dem Kompressor gibt die Wärme draußen ab. Verbunden sind beide über dünne Kältemittelleitungen durch die Wand. Das Ergebnis: leiser Betrieb im Raum, kein Schlauch im Fenster, eine dauerhafte Lösung.

Das mobile Klimagerät dreht den Ansatz um: Alles steckt in einem Gehäuse, das im Raum steht. Die warme Abluft wird über einen Schlauch nach draußen geführt – deshalb steht bei den Remko-Mobilgeräten der Zusatz „Schlauch“ direkt im Produktnamen. Der Preis für die Flexibilität: Der Kompressor arbeitet im Raum, und über die Schlauchöffnung im Fenster kann warme Außenluft nachströmen. Für das Dauerkühlen eines Schlafzimmers ist die Split-Anlage deshalb das komfortablere Konzept – für Mietwohnungen, wechselnde Räume oder den schnellen Einsatz an Hitzetagen ist das Mobilgerät unschlagbar praktisch: auspacken, aufstellen, kühlen.

Und dann gibt es noch den Zwischenweg: Das REMKO RKL 495 DC ist laut Produktbezeichnung ein mobiles Klimagerät in Split-Bauweise – dazu gleich mehr.

Remko Split-Klimaanlagen: SKW 261 und SKW 351

  • Zwei Single-Split-Modelle im Sortiment: SKW 261 DC (845,70 €) und SKW 351 DC (952,50 €), beide in Weiß
  • SKW 261 DC: laut Bezeichnung 0,9–3,4 kW Kühlleistung und 0,8–3,4 kW Heizleistung
  • SKW 351 DC: laut Bezeichnung 1,1–4,2 kW Kühlleistung und 1,1–4,2 kW Heizleistung
  • Beide arbeiten mit dem Kältemittel R32 (laut Produktbezeichnung)
  • Single-Split heißt: eine Außeneinheit versorgt eine Inneneinheit – also einen Raum

Die SKW-Modelle sind der Klassiker fürs Eigenheim: Eine Inneneinheit kühlt einen Raum – typischerweise das Schlafzimmer, das Wohnzimmer oder das Arbeitszimmer unterm Dach. Die Leistungsangabe als Spanne in der Produktbezeichnung zeigt dabei, dass die Geräte ihre Leistung modulieren können, statt nur ein und aus zu kennen.

Spannend für die Übergangszeit: Beide SKW-Modelle führen in der Produktbezeichnung neben der Kühl- auch eine Heizleistung. Eine Split-Anlage kann den Raum also nicht nur im Sommer kühlen, sondern an kühlen Tagen auch heizen – ein Pluspunkt, den ein reines Kühlgerät nicht bietet. Die Wahl zwischen den beiden Modellen hängt an Raumgröße und Einsatz: Das SKW 351 DC bietet laut Bezeichnung die größere Leistungsspanne, das SKW 261 DC ist der günstigere Einstieg. Welche Leistung zu deinem Raum passt, rechnet dir dein Kälte-Klima-Fachbetrieb im Rahmen der Montageplanung aus – der muss ohnehin ran, dazu unten mehr.

Remko mobile Klimageräte: SKM Eco und RKL 495

  • SKM 250 Eco (437,77 €): laut Bezeichnung 1000 W und 2,5 kW/K – der kompakte Einstieg
  • SKM 330 Eco (719,66 €): laut Bezeichnung 1300 W und 3,3 kW/K – die stärkere Stufe
  • Beide SKM-Modelle führen die warme Abluft über einen Schlauch nach draußen
  • RKL 495 DC (2.089,14 €): mobiles Gerät in Split-Bauweise, laut Bezeichnung 1370 W, 4,3 kW/K und 550 cbm/h
  • Kein Eingriff in die Bausubstanz – ideal für Mieter und wechselnde Einsatzorte

Die beiden SKM-Eco-Modelle sind klassische Mobilgeräte: hinstellen, Abluftschlauch ans Fenster, kühlen. Für kleinere Räume oder den gelegentlichen Einsatz reicht das SKM 250 Eco, wer laut Bezeichnung mehr Kühlleistung will, greift zum SKM 330 Eco. Beide sind sofort lieferbar und brauchen keinen Montagetermin – an heißen Tagen ein echtes Argument.

Das RKL 495 DC spielt in einer eigenen Liga: Es kombiniert laut Produktbezeichnung die mobile Bauform mit der Split-Bauweise – der kühlende Teil steht im Raum, der wärmeabgebende Teil kommt nach draußen, ohne dass eine feste Installation mit Wanddurchbruch nötig wäre. Mit 4,3 kW/K ist es zugleich das leistungsstärkste Mobilgerät in dieser Runde. Der Preis von 2.089,14 € ordnet es klar oberhalb der SKM-Klasse ein – interessant für alle, die Split-Komfort wollen, aber nicht fest installieren können oder dürfen. Details zur Aufstellung findest du auf der Produktseite.

Praxis-Tipp: Entscheide nach Nutzungsdauer, nicht nach Anschaffungspreis: Wird ein bestimmter Raum jeden Sommer über Wochen gekühlt, lohnt sich die fest installierte Split-Anlage – sie läuft leiser im Raum und kann laut Produktbezeichnung auch heizen. Brauchst du Kühlung nur an einzelnen Hitzetagen, in der Mietwohnung oder mal hier, mal dort, fährst du mit einem Mobilgerät flexibler. Und kläre vor dem Kauf, wo der Abluftschlauch rausgehen soll – ein kippbares Fenster in Gerätenähe ist die halbe Miete.

Installation: warum Split zum Fachbetrieb gehört

  • Split-Anlagen haben einen Kältekreis, der bei der Montage fachgerecht verbunden, evakuiert und geprüft werden muss
  • Arbeiten am Kältemittel – bei den SKW-Modellen laut Bezeichnung R32 – sind Sache zertifizierter Fachbetriebe
  • Dazu kommen Wanddurchbruch, Kondensatablauf und die Befestigung der Außeneinheit
  • Der elektrische Anschluss gehört in die Hand einer Elektrofachkraft
  • Mobile Geräte sind dafür gedacht, ohne feste Installation genutzt zu werden – hier entfällt der Montagetermin

So verlockend der Selbsteinbau klingen mag: Bei einer Split-Klimaanlage führt am Fachbetrieb kein Weg vorbei. Der Kältekreis wird erst vor Ort geschlossen – die Leitungen zwischen Innen- und Außeneinheit müssen dicht verbunden, das System evakuiert und auf Dichtheit geprüft werden. Das erfordert Spezialwerkzeug und vor allem die entsprechende Qualifikation, denn der Umgang mit Kältemitteln ist zertifizierungspflichtig. Ein unsauber montierter Kältekreis kostet dich Leistung, im schlimmsten Fall das Gerät – und Kältemittel gehört aus Umweltgründen nicht in die Atmosphäre.

Rechne die Montage also von Anfang an in dein Budget ein und hol dir ein Angebot vom Kälte-Klima-Fachbetrieb, bevor du bestellst – idealerweise klärst du mit ihm auch gleich, welches Modell zu Raum und Einbausituation passt. Beim mobilen Klimagerät stellt sich die Frage nicht: Es ist genau dafür gemacht, ohne feste Installation auszukommen. Das erklärt auch, warum Mobilgeräte trotz konzeptbedingter Nachteile so beliebt sind: Der Gesamtaufwand ist einfach kleiner.

Split-Alternative im Sortiment: Bosch CL7000i

Wer beim Split-Konzept Marken vergleichen will, findet im Sortiment auch die Bosch-Serie Climate 7000i. Anders als bei den Remko-SKW-Modellen werden hier wandhängende Inneneinheit und Außeneinheit als separate Artikel geführt – die Kennziffern 26 und 35 in den Bezeichnungen zeigen dir, welche Komponenten zueinander gehören. Die 26er-Kombination aus Inneneinheit (536,45 €) und Außeneinheit (838,08 €) kommt zusammen auf 1.374,53 €. Für die Montage gilt dasselbe wie bei Remko: Kältekreis und Inbetriebnahme sind Sache des Fachbetriebs. Alle Klimageräte findest du gesammelt in unserer Kategorie Klimaanlagen.

Alle Produkte im Überblick

Häufige Fragen

Split oder mobiles Klimagerät – was passt zu mir?

Als Faustregel: Wird ein Raum jeden Sommer regelmäßig gekühlt und darfst du fest installieren, ist die Split-Anlage das komfortablere Konzept – der Kompressor sitzt draußen, kein Schlauch blockiert das Fenster. Brauchst du Kühlung nur zeitweise, wohnst zur Miete oder willst das Gerät flexibel einsetzen, ist ein mobiles Klimagerät mit Abluftschlauch die unkomplizierte Wahl.

Kann ich eine Remko Split-Klimaanlage selbst installieren?

Nein. Der Kältekreis wird bei der Montage vor Ort verbunden, evakuiert und auf Dichtheit geprüft – Arbeiten am Kältemittel (bei den SKW-Modellen laut Bezeichnung R32) sind Sache zertifizierter Kälte-Klima-Fachbetriebe, der Elektroanschluss gehört in die Hand einer Elektrofachkraft. Plane die Montagekosten deshalb von Anfang an mit ein.

Kann eine Remko Split-Klimaanlage auch heizen?

Ja – beide SKW-Modelle führen in der Produktbezeichnung neben der Kühl- auch eine Heizleistung: das SKW 261 DC mit 0,8–3,4 kW, das SKW 351 DC mit 1,1–4,2 kW. Damit lässt sich der Raum in der Übergangszeit auch temperieren, nicht nur im Sommer kühlen.

Wozu braucht das mobile Klimagerät einen Schlauch?

Eine Klimaanlage pumpt Wärme aus dem Raum – und die muss nach draußen. Beim Monoblock-Gerät übernimmt das der Abluftschlauch, der zum Beispiel durch ein gekipptes oder abgedichtetes Fenster geführt wird. Ohne Schlauch nach draußen würde die warme Abluft im Raum landen und die Kühlung verpuffen. Kläre vor dem Kauf, wo der Schlauch bei dir rausgehen kann.

Was ist ein mobiles Split-Gerät wie das RKL 495 DC?

Das REMKO RKL 495 DC kombiniert laut Produktbezeichnung die mobile Bauform mit der Split-Bauweise: Der kühlende Teil steht im Raum, die Wärme wird nach draußen abgegeben – ohne feste Installation mit Wanddurchbruch. Mit 4,3 kW/K laut Bezeichnung ist es das leistungsstärkste Mobilgerät in diesem Vergleich. Details zur Aufstellung findest du auf der Produktseite.

Welches Kältemittel steckt in den Geräten?

Bei den Remko-Split-Modellen SKW 261 DC und SKW 351 DC sowie den Bosch-Außeneinheiten der Serie Climate 7000i steht das Kältemittel R32 direkt in der Produktbezeichnung. Für dich als Käufer heißt das vor allem: Arbeiten am Kältekreis übernimmt der zertifizierte Fachbetrieb – Kältemittel gehört nicht in Laienhände und nicht in die Atmosphäre.

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