Welcher Dimmer passt zu deinen LEDs? Der häufigste Fehlkauf ist ein Dimmer, dessen Mindestlast die kleine LED-Last nie erreicht — dann flackert es oder das Licht geht gar nicht erst an. Gib deine Last ein, wir prüfen beide Grenzen.
| Dimmer | Leistung für LED | Preis |
|---|
Meist wird die Mindestlast des Dimmers unterschritten. Ein Dimmer, der ab 20 W arbeitet, kommt mit drei 6-Watt-Spots (18 W) nicht klar. Entweder einen Dimmer mit niedrigerer Mindestlast wählen, mehr Leuchten anschließen oder einen Bypass/Grundlastelement setzen. Zweite häufige Ursache: das Leuchtmittel ist gar nicht dimmbar.
Faustregel: Phasenabschnitt passt zu LED und elektronischen Trafos, Phasenanschnitt zu konventionellen (gewickelten) Trafos. Universaldimmer erkennen die Last automatisch und sind die sichere Wahl, wenn du es nicht genau weißt.
Nicht unbedingt. Ein Dimmmodul sitzt in der Schalterdose hinter deinem vorhandenen Taster — das Schalterprogramm bleibt unverändert. Ein Dimmeinsatz ersetzt den Schalter; dann brauchst du zusätzlich Abdeckung und Rahmen deiner Serie. Ohne jede Installation geht es mit einem Zwischenstecker.
Die Leistungen addieren sich: acht Spots mit je 6,5 W ergeben 52 W. Dieser Wert muss zwischen Mindest- und Maximallast des Dimmers liegen. Bei LED lohnt es sich, nicht bis an die Obergrenze zu gehen.









