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Homematic IP Wetterstation & Garten: SWO basic/plus/pro, Regensensor & Co.

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Ratgeber · Smart Home

Homematic IP Wetterstation, Gartensensorik & Bewässerung: SWO basic/plus/pro, Regen-, Licht- & Temperatursensoren

Wann muss die Markise einfahren, wann darf die Bewässerung anspringen, wann sollen die Rollläden runter? Solche Automatiken stehen und fallen mit den Messwerten aus deinem Garten. Homematic IP bietet dafür eine komplette Sensor-Familie: drei Wetterstationen in den Ausbaustufen basic, plus und pro, einen eigenständigen Regensensor sowie Einzelsensoren für Licht, Temperatur und Luftfeuchte. Hier erfährst du, welche Ausbaustufe du wirklich brauchst – und wie du aus Sensor plus Aktor eine echte Garten-Automatik baust.

Homematic IP Wetterstation, Gartensensorik & Bewässerung: SWO basic/plus/pro, Regen-, Licht- & Temperatursensoren

Kurz zusammengefasst: Für Wind-, Temperatur- und Helligkeitsautomatiken reicht der Wettersensor basic HmIP-SWO-B (113,36 €). Sollen Regenerkennung und Regenmenge dazukommen, greifst du zum Wettersensor plus HmIP-SWO-PL (188,96 €), die Vollausstattung mit Windrichtung und Sonnenscheindauer liefert der Wettersensor pro HmIP-SWO-PR (264,55 €). Wer nur eine zuverlässige Regenmeldung braucht, nimmt den Regensensor HmIP-SRD (141,71 €) – der wird allerdings fest an 230 V angeschlossen und gehört damit in die Hand einer Elektrofachkraft.

Alle Sensoren im Vergleich

Zwölf Sensoren, vier Einsatzfelder: die drei Wetterstationen der SWO-Reihe als Komplettpakete, der Regensensor als Spezialist, batteriebetriebene Einzelsensoren für Licht und Außentemperatur – und für drinnen die Raumklima-Sensoren als Funk- und Wired-Variante. Die gute Nachricht für Selbermacher: Fast alles hier läuft auf Batterie und lässt sich ohne Elektriker montieren. Nur der 230-V-Regensensor und die Wired-Geräte am Bussystem sind Sache der Fachkraft.

Modell Einsatz Misst / Besonderheit Versorgung Preis
HmIP-SWO-B Wettersensor basic Wetterstation außen Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit, Windgeschwindigkeit Batterie 113,36 €
HmIP-SWO-PL Wettersensor plus Wetterstation außen wie basic, zusätzlich Regenerkennung & Regenmenge Batterie 188,96 €
HmIP-SWO-PR Wettersensor pro Wetterstation außen wie plus, zusätzlich Windrichtung & Sonnenscheindauer Batterie 264,55 €
HmIP-SRD Regensensor Regenmeldung Regenerkennung, beheizte Sensorfläche 230 V (Fachkraft) 141,71 €
HmIP-SLO Lichtsensor Helligkeit außen Beleuchtungsstärke für Dämmerungs- & Beschattungslogik Batterie 47,20 €
HmIP-STHO weiß Außentemperatur Temperatur & Luftfeuchte außen Batterie 47,20 €
HmIP-STHO-A anthrazit Außentemperatur Temperatur & Luftfeuchte außen Batterie 47,20 €
HmIP-STH innen Raumklima Temperatur & Luftfeuchte, ohne Display Batterie 33,02 €
HmIP-STHD innen Raumklima Temperatur & Luftfeuchte, mit Display Batterie 42,47 €
HmIPW-STH Wired innen Raumklima (Wired) Temperatur & Luftfeuchte, ohne Display Bus (Fachkraft) 59,29 €
HmIPW-STHD Wired innen Raumklima (Wired) Temperatur & Luftfeuchte, mit Display Bus (Fachkraft) 71,16 €
HmIPW-SCTHD Wired CO2 Luftqualität (Wired) CO2, Temperatur & Luftfeuchte Bus (Fachkraft) 154,25 €

Wetterstation: basic, plus oder pro?

  • Basic (HmIP-SWO-B): misst Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit und Windgeschwindigkeit – die Grundlage für Beschattung, Frostwarnung und Wind-Schutzautomatiken
  • Plus (HmIP-SWO-PL): ergänzt Regenerkennung und Regenmengenmessung – wichtig für Bewässerung und „Dachfenster zu bei Regen“
  • Pro (HmIP-SWO-PR): misst zusätzlich Windrichtung und Sonnenscheindauer – die Vollausstattung für anspruchsvolle Beschattungs- und Gartenlogik
  • Alle drei sind batterieversorgt und funken per Homematic IP – für die Montage an Mast oder Wandausleger brauchst du keinen Elektriker
  • Die Messwerte stehen im System allen Automatiken zur Verfügung: Rollladen, Markise, Bewässerung, Heizung

Die drei Ausbaustufen bauen logisch aufeinander auf – du zahlst jeweils für zusätzliche Messgrößen, nicht für bessere Qualität derselben Sensorik. Deshalb lohnt sich die Frage: Welche Automatiken willst du in den nächsten Jahren wirklich bauen?

Der Wettersensor basic (113,36 €) deckt bereits die häufigsten Fälle ab: Markise bei starkem Wind einfahren, Beschattung nach Helligkeit fahren, Außentemperatur in die Heizungslogik einspeisen. Wenn dein Garten-Smart-Home vor allem aus Rollladen- und Markisenautomatik besteht, bist du hier richtig – wie du die Beschattung dann konkret verdrahtest, zeigt dir unser Ratgeber zu Homematic IP Rollladen- und Markisenaktoren.

Der Wettersensor plus (188,96 €) ist die richtige Stufe, sobald Regen eine Rolle spielt: Er erkennt Niederschlag und misst die Regenmenge. Damit werden zwei Klassiker möglich: die Bewässerung, die bei nassem Boden pausiert, und die Regelung „Markise einfahren, wenn es regnet“. Für die meisten Gartenbesitzer ist der plus deshalb der Sweet Spot der Reihe.

Der Wettersensor pro (264,55 €) setzt oben drauf: Windrichtung und Sonnenscheindauer. Die Windrichtung ist Gold wert, wenn deine Markise oder Pergola nur bei Wind aus einer bestimmten Richtung gefährdet ist – dann fährt sie nicht bei jedem Böchen ein, sondern nur, wenn es wirklich nötig ist. Die Sonnenscheindauer wiederum macht Beschattungs- und Bewässerungslogik präziser: Ein Tag mit acht Stunden Sonne verlangt mehr Wasser als ein bedeckter.

Regensensor HmIP-SRD: Regenmeldung ohne Wetterstation

  • Der HmIP-SRD (141,71 €) ist ein reiner Regenspezialist: Er meldet zuverlässig, ob es regnet
  • Seine Sensorfläche ist beheizt – das verhindert Fehlmeldungen durch Tau und hält den Sensor auch in der kalten Jahreszeit funktionsfähig
  • Dafür wird er fest an 230 V angeschlossen – Montage und Anschluss gehören in die Hand einer Elektrofachkraft
  • Ideal, wenn du keine komplette Wetterstation brauchst, sondern genau ein Signal: „Es regnet“ bzw. „es ist wieder trocken“

Nicht jeder braucht die volle Wetterstation. Wenn deine Automatik nur wissen muss, ob es gerade regnet – Dachfenster schließen, Markise einfahren, Bewässerung stoppen –, dann erledigt das der Regensensor als Einzelgerät. Sein Vorteil gegenüber der Regenerkennung der Wetterstationen plus und pro liegt in der beheizten Sensorfläche: Sie trocknet nach dem Schauer schnell ab, sodass auch das Ende des Regens sauber erkannt wird, und beugt Fehlmessungen durch Kondensfeuchte vor.

Wichtiger Hinweis: Der Regensensor HmIP-SRD wird fest an die 230-V-Installation angeschlossen. Arbeiten an der festen Elektroinstallation gehören zwingend in die Hand einer qualifizierten Elektrofachkraft. Gleiches gilt für alle Wired-Geräte am Bussystem. Die batteriebetriebenen Sensoren in diesem Ratgeber kannst du dagegen problemlos selbst montieren.

Einzelsensoren für Licht & Außentemperatur

Eine Wetterstation misst an einem Punkt – dein Haus hat aber vier Seiten. Genau hier spielen die Einzelsensoren ihre Stärke aus: Ein Lichtsensor an der Süd- und einer an der Westfassade steuern die jeweilige Beschattung getrennt, statt alle Rollläden über einen Kamm zu scheren. Mit 47,20 € pro Stück bleibt das bezahlbar.

Der STHO wiederum ist der klassische „Nordseiten-Sensor“: Im Schatten montiert liefert er die unverfälschte Außentemperatur für Heizungslogik, Frostwarnung und Lüftungsempfehlungen. Wer Wert auf die Optik legt, greift an dunklen Fassaden zur Anthrazit-Variante STHO-A – technisch sind beide identisch ausgestattet.

Bewässerung smart steuern: so baust du die Regenautomatik

  • Einen klassischen Bewässerungscomputer mit Ventilanschluss führt Homematic IP nicht als eigenes Gerät – die smarte Bewässerung baust du aus Systembausteinen
  • Das Rezept: ein schaltbarer Aktor (z. B. schaltbare Außensteckdose oder Schaltaktor) schaltet Pumpe oder Magnetventil, die Wetter-Sensorik liefert die Wenn-Dann-Logik
  • Regenerkennung (Wettersensor plus/pro oder HmIP-SRD) pausiert die Bewässerung, wenn es ohnehin regnet
  • Zeitprofile übernehmen die Grundplanung: bewässern in den frühen Morgenstunden, wenn wenig verdunstet

Die Suchanfrage „Homematic IP Bewässerungsaktor“ ist berechtigt – die Antwort lautet nur anders, als viele erwarten: Statt eines Spezialgeräts kombinierst du einen Schaltaktor mit deiner vorhandenen Pumpe oder einem handelsüblichen Magnetventil. Eine schaltbare Außensteckdose für die Regenfass-Pumpe ist die einfachste Variante und komplett steckerfertig – also DIY-tauglich. Welcher Schalter zu welcher Last passt, schlüsselt unser Homematic IP Schaltaktor-Vergleich im Detail auf.

Die Intelligenz kommt aus der Sensorik: Mit dem Wettersensor plus weiß dein System, ob und wie viel es geregnet hat, und lässt die Bewässerung an Regentagen einfach aus. Der HmIP-SRD liefert dasselbe Stopp-Signal als Einzelsensor. Und wer den Wettersensor pro einsetzt, kann die Gießmenge zusätzlich an der Sonnenscheindauer ausrichten – viel Sonne, mehr Wasser.

Raumklima im Blick: Innen- und Wired-Sensoren

Gartensensorik entfaltet ihren vollen Wert erst im Duett mit Innenwerten. Ein Beispiel: Die Kombination aus Außensensor STHO und Innensensor STH verrät dir, wann Lüften das Raumklima wirklich verbessert – und wann du dir mit feuchter Sommerluft den Keller ruinierst. Der STHD mit Display zeigt die Werte direkt im Raum an, praktisch für Bad und Schlafzimmer.

Die Wired-Varianten sind die richtige Wahl im Neubau oder bei Kernsanierung, wenn ohnehin ein Homematic IP Wired-Bus geplant ist: keine Batterien, keine Funkstrecke, dafür feste Businstallation durch die Elektrofachkraft. Ob Funk oder Bus grundsätzlich besser zu deinem Projekt passt, klärt unser Ratgeber Homematic IP Wired vs. Funk. Der CO2-Sensor SCTHD schließlich misst neben Temperatur und Luftfeuchte auch die Luftqualität – ideal für Büro, Schlafzimmer oder dicht gedämmte Häuser mit Lüftungsanlage.

Wassermelder & Leckageschutz

Zum Thema Wasser gehört auch die Schattenseite: Leckagen. Homematic IP bietet dafür einen batteriebetriebenen Wassersensor (Modellbezeichnung HmIP-SWD), der auf dem Boden platziert wird – etwa unter der Waschmaschine, neben der Spülmaschine oder im Keller – und bei Feuchtigkeit oder steigendem Wasserstand Alarm schlägt: per Push-Nachricht aufs Handy und auf Wunsch über Sirenen im System. Die Montage ist trivial: hinstellen, anlernen, fertig – ein sinnvoller Baustein für wenig Geld, gerade in Haushalten, in denen tagsüber niemand zu Hause ist. Praktisch: Wassermelder und Einbruchschutz nutzen im Homematic IP System dieselbe Alarm-Infrastruktur – einmal eingerichtete Sirenen und Benachrichtigungen dienen beiden Zwecken.

Alle Produkte im Überblick

Praxis-Tipps für deine Wetter- und Garten-Automatik

  • Montageort der Wetterstation: frei angeströmt und nicht im Windschatten des Hauses – ein Mast über First- bzw. Dachkantenhöhe oder ein freistehender Standort liefert deutlich ehrlichere Windwerte als die geschützte Terrassenecke.
  • Temperatursensor in den Schatten: STHO und Wetterstation gehören an die Nordseite oder unter einen Dachüberstand ohne direkte Sonne – sonst misst du die aufgeheizte Fassade statt der Lufttemperatur.
  • Windschutz konservativ einstellen: Lieber fährt die Markise einmal zu oft ein als einmal zu wenig. Beginne mit einem niedrigen Schwellwert und taste dich hoch, statt umgekehrt.
  • Bewässerung morgens statt abends: In den frühen Morgenstunden verdunstet wenig und die Pflanzen gehen nicht nass in die Nacht – das Zeitprofil im System macht das automatisch.
  • Batterien im Blick behalten: Homematic IP meldet schwache Batterien in der App – wechsle sie bei den Außensensoren am besten im Herbst, bevor die kalte Jahreszeit die Kapazität drückt.
Praxis-Tipp: Kaufe die Sensorik vor den Aktoren, nicht umgekehrt. Ein Wettersensor, der ein paar Wochen Messwerte gesammelt hat, zeigt dir schwarz auf weiß, welche Automatiken sich bei dir wirklich lohnen – und du kaufst danach gezielt die passenden Rollladen-, Markisen- oder Schaltaktoren nach.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Wettersensor basic, plus und pro?

Die drei Stufen unterscheiden sich im Messumfang: Der basic (HmIP-SWO-B) misst Temperatur, Luftfeuchte, Helligkeit und Windgeschwindigkeit. Der plus (HmIP-SWO-PL) ergänzt Regenerkennung und Regenmenge. Der pro (HmIP-SWO-PR) misst zusätzlich Windrichtung und Sonnenscheindauer. Alle drei sind batterieversorgte Funkgeräte für die Montage an Mast oder Wandausleger.

Was macht der Regensensor HmIP-SRD – und wann ist er die bessere Wahl als eine Wetterstation?

Der HmIP-SRD ist ein reiner Regenmelder mit beheizter Sensorfläche: Er erkennt Niederschlag zuverlässig, trocknet schnell wieder ab und arbeitet dank Heizung auch bei Kondensfeuchte und in der kalten Jahreszeit sauber. Er ist die richtige Wahl, wenn du nur das Signal „Regen ja/nein“ brauchst – etwa für Dachfenster oder Markise. Beachte: Er wird fest an 230 V angeschlossen, der Anschluss gehört in die Hand einer Elektrofachkraft.

Gibt es einen Homematic IP Bewässerungsaktor oder Bewässerungscomputer?

Einen dedizierten Bewässerungscomputer mit Ventilanschluss führt Homematic IP nicht als eigenes Gerät. Die smarte Bewässerung baust du stattdessen aus Bausteinen: Ein schaltbarer Aktor – etwa eine schaltbare Außensteckdose für die Pumpe oder ein Schaltaktor für ein Magnetventil – übernimmt das Schalten, die Regenerkennung von Wettersensor plus/pro oder HmIP-SRD sorgt dafür, dass bei Regen nicht gegossen wird. Zeitprofile erledigen die Grundplanung.

Kann ich mit der Wetterstation meine Markise und Rollläden steuern?

Ja, das ist einer der Hauptanwendungsfälle: Die Windgeschwindigkeit (alle drei SWO-Stufen) fährt die Markise bei Sturm ein, Helligkeit und Temperatur steuern die Beschattung, die Regenerkennung (plus/pro) schließt Dachfenster. Der pro erkennt zusätzlich die Windrichtung – die Markise reagiert dann nur auf Wind aus der kritischen Richtung. Die passenden Aktoren findest du in unserem Rollladenaktor-Ratgeber.

Gibt es einen Wassermelder von Homematic IP?

Ja: Der batteriebetriebene Homematic IP Wassersensor (HmIP-SWD) wird auf dem Boden platziert – unter Waschmaschine, Spülmaschine oder im Keller – und alarmiert bei Feuchtigkeit oder steigendem Wasserstand per Push-Nachricht und auf Wunsch über Sirenen im System. Die Einrichtung ist reine DIY-Sache: hinstellen und anlernen.

Brauche ich eine Zentrale für Wetterstation und Gartensensoren?

Ja, wie alle Homematic IP Geräte brauchen auch die Sensoren eine Zentrale: Beim Access Point läuft die Steuerung per App und Cloud, mit einer lokalen Zentrale wie CCU3 oder der neueren HCU stehen dir umfangreichere Direktverknüpfungen und Programme zur Verfügung – gerade für komplexere Wenn-Dann-Logik rund um Wetter und Bewässerung ist das die flexiblere Basis. Für fest verdrahtete Wired-Sensoren ist zusätzlich das Wired-System mit entsprechender Businstallation Voraussetzung.

Fazit

Für den Einstieg in die Wetter-Automatik genügt der Wettersensor basic (113,36 €) – Wind, Temperatur und Helligkeit decken Beschattung und Markisenschutz bereits ab. Sobald Regen in deine Logik einfließen soll, ist der plus (188,96 €) die vernünftigste Stufe, während der pro (264,55 €) mit Windrichtung und Sonnenscheindauer die Kür für anspruchsvolle Beschattungs- und Gartenprojekte bleibt. Ergänze gezielt Einzelsensoren, wo Punktmessungen sinnvoller sind – Lichtsensor je Fassadenseite, Temperatursensor an der Nordwand –, und baue die Bewässerung aus Schaltaktor plus Regenerkennung zusammen. So wächst dein Garten-Smart-Home Schritt für Schritt mit – und jede Komponente verdient ihren Platz durch echte Messwerte statt Bauchgefühl.

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